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22 fiction conversations
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(May 17, 2023 – May 18, 2023)
81% prompt uniqueness
North Rhine-Westphalia, Germany
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May 17, 2023
May 18, 2023
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Conversation Clusters (18)
TF-IDF
Sentence
▼
C0
Ubersetze folgenden Text in gut leserliches deustch, ubersetze "Stockings" mit "
3 conv.
C1
Ubersetze folgenden Text in gut leserliches deustch, ubersetze "Stockings" mit "
2 conv.
C2
Ubersetze folgenden Text in gut leserliches deustch, ubersetze "Stockings" mit "
2 conv.
C3
Ubersetze den folgenden TExt in gut lesbares deutsch: """ As if it wasn't degrad
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C4
Ubersetze den folgenden TExt in gut lesbares deutsch: """ Petal, I know you paid
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C5
Ubersetz den Text in gut lesbares deutsch und schriebe aus sicht der Sissy in de
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C6
Ubersetz den Text in gut lesbares deutsch und schriebe aus sicht der Sissy in de
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C7
Ubersetz den Text in gut lesbares deutsch und schriebe aus sicht der Sissy in de
1 conv.
C8
Ubersetz den Text in gut lesbares deutsch und schriebe aus sicht der Sissy in de
1 conv.
C9
Ubersetz den Text in gut lesbares deutsch und schriebe aus sicht der Sissy in de
1 conv.
C10
Ubersetz den Text in gut lesbares deutsch und schriebe aus sicht der Sissy in de
1 conv.
C11
Ubersetze folgenden Text, ubersetze "Stockings" mit "Halterlose" und schreibe ih
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C12
Ubersetze folgenden Text in gut leserliches deustch, ubersetze "Stockings" mit "
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C13
Ubersetze folgenden Text in gut leserliches deutsch:""" So my "son" likes to sne
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C14
Ubersetze folgenden Text in gut leserliches deutsch, ubersetze "Stockings" mit "
1 conv.
C15
Ubersetze folgenden Text in gut leserliches deutsch:"""The last thing a sissy sh
1 conv.
C16
Ubersetze folgenden Text in gut leserliches deutsch, ubersetze "Stockings" mit "
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C17
Fasse folgenden Tesmxt auf deutsch zusammen: """ Profile Picture for edgingcunts
1 conv.
USER: Ubersetze den folgenden TExt in gut lesbares deutsch: """ As if it wasn't degrading enough that your wife's doesn't the night in what was your marital bedroom with her latest stud... ...and then expected you to serve them both breakfast, with you painted girlishly with makeup and dressed in your pantyhose, high heel, frilly panties, and a skimpy little menial maids dress... ...but her contemptuous, sadistic sniggers as he pulled your frilly panties down around your thighs and and you stand there, burning with an unfathomable shame, as he called you "faggot", "queer", "princess" and an entire lexicon of emasculating terms, was just too much. What's even more shameful is that it was arousing you as your pitiful, redundant little appendage drooled uncontrollably in its steel prison.
CHATBOT: Als ob es nicht schon demutigend genug ware, dass deine Frau die Nacht in dem Schlafzimmer verbringt, das ehemals eure eheliche Kammer war, mit ihrem neuesten Liebhaber... ...und dann erwartet, dass du ihnen beiden das Fruhstuck servierst, wahrend du mit Make-up wie ein Madchen geschminkt und gekleidet in deiner Strumpfhose, hohen Absatzen, frilly panties und einem knappen kleinen Hausmadchenkleidchen aussiehst... ...aber ihre verachtlichen, sadistischen Schnappatmungen, als er dir deine frilly panties um die Schenkel zieht und du dort stehst, in einem unergrundlichen Schamgefuhl brennend, wahrend er dich "Schwuchtel", "Schwuler", "Prinzessin" und ein ganzes Lexikon von entmannenden Begriffen nennt, war einfach zu viel. Noch beschamender ist, dass es dich erregt hat, wahrend dein jammerlicher, uberflussiger kleiner Anhang unkontrolliert in seinem Stahlgefangnis sabbert.
USER: Ubersetze den folgenden TExt in gut lesbares deutsch: """ Petal, I know you paid me to "dress you up" in stockings, high heels, women's underwear and a frilly maids uniform, but you don't need anyone to "force" you to do that, do you. The fact that you paid me suggests you not only want to do, but you need to do it. The fact that you came here with your own stockings and lingerie and that you applied you makeup so well tells me you've been doing this on your own, behind closed doors, for years - probably since you were a boy trying to live up to what was expected of boys when you so desperately wanted to try on women's clothes and don't know why. Why you're really here is because you want to be humiliated. After a lifetime of wanting a woman and wanting to be one you've fetishised the shame you imagined you would experience of a real woman actually saw you in your emasculated state- in your stings and lingerie and high heels. You are aroused by femininity - or in the case of sissy boys like yourself, effeminacy. But you are also aroused by your emasculation and the shame and guilt you experience and by the shame of a woman seeing you like this. You don't want me. You want me to humiliate you for not being a man, for being a pitiful transvestite. So what I'm about to do is something you should consider as a big favour. Not only will you feel more girly and emasculated than you've ever felt as you lie there pitifully in your stockings and sissy dress, with you impotent little a...
CHATBOT: Petal, ich weiss, dass du mich bezahlt hast, um dich in Strumpfen, High Heels, Frauenunterwasche und einem frilly Dienstmadchenuniform anzuziehen, aber du brauchst niemanden, der dich dazu zwingt, oder? Die Tatsache, dass du mich bezahlt hast, zeigt, dass du es nicht nur tun mochtest, sondern es auch brauchst. Die Tatsache, dass du hierher gekommen bist, mit deinen eigenen Strumpfen und Dessous und dass du dein Make-up so gut aufgetragen hast, sagt mir, dass du das schon seit Jahren alleine hinter verschlossenen Turen tust - wahrscheinlich seit du ein Junge warst und versucht hast, den Erwartungen von Jungen gerecht zu werden, als du unbedingt Frauenkleidung ausprobieren wolltest und nicht weisst, warum. Du bist hier, weil du gedemutigt werden willst. Nach einem Leben, in dem du sowohl eine Frau sein als auch eine haben wolltest, hast du die Schande fetischisiert, die du dir vorgestellt hast, wenn eine echte Frau dich in deinem entmannlichten Zustand gesehen hatte - in deinem Strumpfen, deiner Unterwasche und deinen High Heels. Du wirst durch die Weiblichkeit erregt - oder im Fall von Sissy-Jungs wie dir durch die Effeminiertheit. Aber du wirst auch durch deine Entmannung erregt, durch die Scham und Schuld, die du empfindest, und durch die Scham, die eine Frau empfinden wurde, wenn sie dich so sehen wurde. Du willst mich nicht. Du willst, dass ich dich demutige, weil du kein Mann bist, weil du ein bemitleidenswerter Transvestit bist. Also ist das, was ich jetzt tun werde, etwas, was du als grossen Gefallen betrachten solltest. Du wirst dich unglaublich feminin und entmannlicht fuhlen, wahrend du dort erbarmlich in deinen Strumpfen und deinem Sissy-Kleid liegst, mit deinem impotenten kleinen Anhang, der uberflussig gemacht wurde... ...wenn eine Frau mit einem Prothesenpenis dich fickt, tief in deinen Lenden, wie ein Mann es tun wurde, wahrend du jammerst. Noch wichtiger ist, dass es deinen Schliessmuskel fur echte mannliche Schwanze trainiert, die eines Tages eindringen und deine Lenden mit dem Saft eines echten Mannes fullen werden, und es wird dich mental auf die vollstandige Zerstorung aller verbleibenden Maskulinitatsvorstellungen vorbereiten, wenn es passiert. Schliesse jetzt deine Augen und bereite dich auf das effeminierteste, entmannlichste Erlebnis vor, das dich sexuell fur den Rest deines Sissy-Lebens definieren wird.
USER: Ubersetz den Text in gut lesbares deutsch und schriebe aus sicht der Sissy in der Ich-Form: """Every morning you get up and dress in stockings, bra, women's lingerie,high heels, pretty skirts and dresses... ...you carefully apply your makeup - base, eyeliner, eye shadow, mascara, blusher, lipstick... ...you fix your nail polish... ...you prepare for another day of girliness, drowning in effeminacy. You let go of you aspirations to manhood years ago. Despite years of cognitive conditioning and social expectations, you were never really a man and realised your girlie urges were too powerful. The visceral urges to dress up in stockings, pantyhose, pretty lingerie, women's clothes, to mince about in stilettos and drown yourself in girliness were irresistible. You started to take ever greater risks. People started to notice. The guilt, the secrecy, the pressure of trying to keep up appearances of a "regular guy" while inside there were these raging girlie urges demanding to be let out, all became too much. Now you dress up in stockungs heels and girlie clothes every day, in girlie lingerie at night... ...you live with a man. But there's always something there to remind you... ...to remind you that even though you surrendered your defeated manhood, you're not a woman. You're a sissy bitch. He locked the redundant remnants of your vanquished manhood in constant steel chastity to stop your compulsive masturbation into your panties... ...and to keep you weak, subservient and malleable...
CHATBOT: Jeden Morgen stehe ich auf und ziehe Strumpfe, einen BH, Frauenunterwasche, hohe Absatze, hubsche Rocke und Kleider an... ...ich trage sorgfaltig mein Make-up auf - Grundierung, Eyeliner, Lidschatten, Mascara, Rouge und Lippenstift... ...ich lackiere meine Nagel... ...ich bereite mich auf einen weiteren Tag der Weiblichkeit vor, in dem ich mich ertranke. Ich habe meine Hoffnungen auf Mannlichkeit vor Jahren aufgegeben. Trotz jahrelanger kognitiver Konditionierung und sozialer Erwartungen war ich nie wirklich ein Mann und erkannte, dass meine weiblichen Wunsche zu machtig waren. Die starken Instinkte, mich in Strumpfen, Pantyhose, hubschen Dessous und Frauenkleidung zu kleiden und in Stilettos herumzutanzen und mich in Weiblichkeit zu ertranken, waren unwiderstehlich. Ich begann, immer grossere Risiken einzugehen. Die Leute begannen es zu bemerken. Das Schuldgefuhl, das Geheimnis, der Druck, den Schein eines "normalen Kerls" aufrechtzuerhalten, wahrend es in mir diese wutenden Girly-Wunsche gab, die herausgelassen werden wollten, wurden zu viel. Jetzt ziehe ich jeden Tag Strumpfe, Absatze und Frauensachen an, trage nachts Madchenunterwasche... ...ich lebe mit einem Mann. Aber es gibt immer etwas, das mich daran erinnert... ...mich daran erinnert, dass ich trotz der Kapitulation meiner besiegten Mannlichkeit keine Frau bin. Ich bin eine Sissy-Bitch. Er hat die uberflussigen Uberreste meiner besiegten Mannlichkeit in standiger Stahl-Keuschheit eingeschlossen, um meine zwanghafte Masturbation in meinen Hoschen zu stoppen... ...und um mich schwach, unterwurfig und formbar zu halten. Ich bin effektiv ein Kastrat. Die einzigen Hohepunkte, die ich heute erleben darf, sind jene, die er in meinen Lenden hat, wahrend ich in Niederlage jammerlich stohne.... ...oder jene, die er in meinem Mund hat, wahrend ich in totaler Unterwerfung auf meinen kniebedeckten Knien stehe. Ich wurde geboren, um ein Mann zu sein. Ich sehnte mich danach, eine Frau zu sein, aber ich kann nie beides sein. Ich akzeptiere einfach, dass ich eine Sissy bin und all die Schande, die ich fetischisiert habe.
USER: Ubersetz den Text in gut lesbares deutsch und schriebe aus sicht der Sissy in der Ich-Form: """...a bra visible though a flimsy blouse... ...the hair sofa wig tickling our neck or our faces.... ...our faces painted with makeup, and lipstick... ...as our heels click audibly on the ground. Our self consciousness is off the scales. Our faces are burning with embarrassment under our makeup. We think everyone is staring at us but in reality most are too busy getting on with their business to even notice. Others may notice, but don't show it. There may be the occasional second glance or telltale smirk. Maybe even a nudge or a question - "hey, is that a man?" Or "is that one of those transvestites?" When we do notice those reactions it's sends over shame into the red zone. But we're hooked on that shame. It's arousing. Girlieness and shame go together. But our makeup, our wigs, our prosthetic breasts are also a disguise we hide behind. Not enough people even notice... ...and any who do offer a mild reaction and move on. Almost no one who knows us would recognise us. It's kind of comforting, but also disappointing. We have to take our shame and humiliation to ever increasing levels of intensity. Through constant association with the arousal we derive for dressing up in our pantyhose and high heels and girlie clothes, and the girlie sensations, feelings and thoughts we derive from them, our sense of shame has also become fetishised. It has gone from something we tried to negotiate awa...
CHATBOT: Als ich meine dunnen Bluse trug, war mein BH sichtbar... Die Perucke auf meinem Kopf juckte meinen Nacken und mein Gesicht... Mein Gesicht war geschminkt und meine Lippen waren rot von Lippenstift... Jedes Mal, wenn ich mit meinen Absatzen auf dem Boden klickte, fuhlte ich mich selbstbewusst. Ich war so selbstbewusst, dass es kaum zu ertragen war. Ich fuhlte mich peinlich beruhrt und schamte mich unter meinem Make-up. Ich dachte, alle starrten mich an, aber in Wirklichkeit waren die meisten zu beschaftigt, um es zu bemerken. Andere bemerkten es vielleicht, zeigten es aber nicht. Es gab vielleicht einen kurzen zweiten Blick oder ein verraterisches Grinsen. Vielleicht sogar ein Stupsen oder eine Frage - "Hey, ist das ein Mann?" Oder "Ist das einer dieser Transvestiten?" Wenn wir diese Reaktionen bemerken, bringt uns das in die Schamzone. Aber wir sind suchtig nach dieser Scham. Es ist erregend. Weiblichkeit und Scham gehoren zusammen. Aber unser Make-up, unsere Perucken, unsere Prothesenbruste sind auch eine Verkleidung, hinter der wir uns verstecken. Nicht genug Menschen bemerken es... ...und diejenigen, die es tun, reagieren mild und gehen weiter. Fast niemand, der uns kennt, wurde uns erkennen. Es ist irgendwie trostlich, aber auch enttauschend. Wir mussen unsere Scham und Demutigung auf immer intensivere Stufen bringen. Durch standige Assoziation mit der Erregung, die wir beim Anziehen unserer Strumpfhosen, High Heels und Madchenkleidung empfinden, sowie den Madchenempfindungen, -gefuhlen und -gedanken, die wir daraus ableiten, ist unser Schamgefuhl auch zum Fetisch geworden. Es ist von etwas, das wir versucht haben, in unseren Kopfen auszuhandeln, um unsere Bedurfnisse nach Femininitat und unserem Drang, uns in Strumpfhosen und Madchenkleidung offentlich zu prasentieren, zu befriedigen, zu etwas geworden, das unverzichtbar und Teil der Erfahrung ist. Es lasst das Selbstbewusstsein unserer Madchen-Erregung in die Stratosphare steigen. In voller Maskerade und Perucke in der Offentlichkeit zu erscheinen, zieht uns nicht mehr genug Aufmerksamkeit auf uns. Wir brauchen einen grosseren Schub an Scham. Eines Tages findest du dich am helllichten Tag, in hellem Sonnenlicht, mitten im geschaftigen Einkaufszentrum, in schwarzen Strumpfhosen auf deinen glatten, rasierten Beinen, einer zarten kleinen Knochelkette um deinen Strumpfhosen umhullten Knochel, alles freigelegt durch eine engen knappen Hotpants, ein paar rosa madchenhafte flache Schuhe, ein demutigendes Ma...
USER: Ubersetz den Text in gut lesbares deutsch und schriebe aus sicht der Sissy in der Ich-Form: """ Your were born male, but you failed to become a man, as you live your life everyday, mincing about effeminately in makeup, womens underwear, stockings, high heelslayeyed petticoats, ribbons, frills and the most prissy sissy dresses imaginable. You have a Masters degree in Business Administration but your business career barely got started and nor behave like a stupid bimbo in domestic service to a man, performing menial chores. You are not attracted to men, but when the man whom you serve wants to relieve his sexual tensions, you surrender yourself to him abjectly, allowing him to use you in every which way to unload his semen into your mouth or your loins. You live a life of emasculation and humiliation. You are a loser, but perversely, your life of constant shame arouses you. You are at the bottom of the abyss and there's no way out.
CHATBOT: Ich wurde mannlich geboren, aber ich habe es nie geschafft, ein Mann zu werden. Stattdessen lebe ich mein Leben jeden Tag mit femininem Wesen, trage Make-up, Frauenunterwasche, Strumpfe, hohe Absatze, ausschweifende Unterrocke, Bander, Bommeln und die kitschigsten Sissy-Kleider, die man sich vorstellen kann. Ich habe einen Master-Abschluss in Betriebswirtschaft, aber meine Karriere hat kaum begonnen und ich benehme mich wie eine dumme Bimbo, die einem Mann Hausarbeiten verrichtet. Ich fuhle mich nicht von Mannern angezogen, aber wenn der Mann, dem ich diene, sexuelle Spannungen abbauen will, unterwerfe ich mich ihm demutig und lasse ihn mich in jeder Weise benutzen, um in meinen Mund oder meinen Schoss zu ejakulieren. Ich lebe ein Leben der Entmannung und Erniedrigung. Ich bin ein Verlierer, aber paradoxerweise erregt mich mein standiges Schamgefuhl. Ich befinde mich am untersten Punkt des Abgrunds, und es gibt keinen Ausweg.
USER: Ubersetz den Text in gut lesbares deutsch und schriebe aus sicht der Sissy in der Ich-Form: """That feeling when you wake up in the morning, in a strange room, still in you bra and stockings and makeup from the night before... ...you sphincter still aching... ...your loins still awash with a man's semen as it drools down your stockinged legs. It isn't the physical pain that that's hardest to deal with, but rather the realisation that your life has changed forever. Yesterday you were merely a sissy, a girlieboy, a transvestite who occasionally dressed up in stockings and girlie clothes and immersed yourself in a world of effeminacy. It was harmless enough. You were going to give it up, get married, have kids... But today you wake up, still dressed like a girl... ...but having been used like a girl... ...by a man! You can't undo this. You can't just hope this will become a distant memory. You're now officially a faggot. Forever.
CHATBOT: Dieses Gefuhl, wenn man am Morgen aufwacht, in einem fremden Raum, immer noch BH und Strumpfe sowie das Makeup von der Nacht zuvor tragt... Mein Schliessmuskel schmerzt immer noch... Meine Lenden sind immer noch voll von dem Sperma des Mannes, das an meinen bestrumpften Beinen herunterlauft. Es ist nicht der korperliche Schmerz, der am schwersten zu ertragen ist, sondern die Erkenntnis, dass mein Leben fur immer verandert ist. Gestern war ich nur eine Sissy, ein Madchenjunge, ein Transvestit, der sich gelegentlich in Strumpfe und Madchenkleidung kleidete und sich in eine Welt der Weiblichkeit vertiefte. Es war harmlos genug. Ich wollte es aufgeben, heiraten, Kinder bekommen... Aber heute wache ich auf, immer noch wie ein Madchen gekleidet... aber von einem Mann benutzt worden... Ich kann das nicht ruckgangig machen. Ich kann nur hoffen, dass es zu einer entfernten Erinnerung wird. Ich bin jetzt offiziell ein Schwuler. Fur immer.
USER: Ubersetz den Text in gut lesbares deutsch und schriebe aus sicht der Sissy in der Ich-Form: """On at out of town "business trip". A great opportunity to dress up in your sheer black seamed stockings, womens underwear, your black patent, ankle-strap stilettos, and some tight, sexy girlie clothes, before carefully applying some heavy makeup -blue eyeshadow, false black lashes, rich, bright red lipstick and then some long, scarlet false nails... ...you'd already arranged earlier, with another transvestite you met online, to meet you in your hotel room for some drinks and " whatever happens next." You greet the other transvestite at the door, with an embrace and a kiss, before offering a wine. As you sit on the end of the bed drink your wine and discuss what got you started dressing in womens clothes, what sort of clothes you likened wear, things you like to do when dressed up in your stockings and girlie stuff, you hands start to explore and caress each other's stockinged knees and thighs... ...you start to embrace and kiss passionately as you roll back on the bed fondling each other's genitals through your panties, with your sheer stockinged legs entangled and rubbing against each other while you savour the soft feminine friction. Eventually, your on all fours, on your stockinged knees on the bed with the other sissy's shaft buried deep in your loins, you moaning like a bitch, as it fills you with its hot sissy fluids. Then you hear someone's voice from your laptop on the bench...
CHATBOT: Ich war auf einer Geschaftsreise ausserhalb der Stadt. Die perfekte Gelegenheit, um mein schwarzes Strumpfhosenoutfit anzuziehen, dazu gehoren Frauenunterwasche, schwarze, glanzende Stockelschuhe mit Knochelriemen und enge, sexy Kleidung. Darauf trug ich dann sorgfaltig mein schweres Make-up auf - blaues Lidschatten, falsche, schwarze Wimpern, knallroter Lippenstift und lange, scharlachrote Acrylnagel... Ich hatte bereits im Voraus mit einem anderen Crossdresser vereinbart, den ich online kennengelernt hatte, mich in meinem Hotelzimmer zu treffen, um etwas zu trinken und "was auch immer als nachstes passiert". Ich begrusste den anderen Crossdresser an der Tur mit einer Umarmung und einem Kuss, bevor ich ihm Wein anbot. Wahrenddessen sassen wir am Ende des Bettes und tranken Wein, unterhielten uns daruber, was unsere Leidenschaft fur das Ankleiden in Frauenkleidung ausgelost hatte, welche Arten von Kleidung wir gerne tragen und was wir tun, wenn wir uns in Strumpfhosen und Madchenkleidung fuhlen. Langsam begannen meine Hande zu erkunden und die beringten Knie und Oberschenkel meines Gegenubers zu streicheln... Wir begannen uns leidenschaftlich zu umarmen und zu kussen, indem wir zuruck auf das Bett rollten, uns dabei gegenseitig durch unsere Slips hindurch streichelten. Unsere Beine wurden verwoben und rieben sich aneinander, wahrend wir uns an der sanften weiblichen Reibung erfreuten. Schliesslich kniete ich auf dem Bett und liess den anderen Sissy tief in mich eindringen; ich stohnte wie eine Hundin, als er mich mit seinen sissyhaft heissen Flussigkeiten fullte. Doch plotzlich horte ich eine Stimme von meinem Laptop auf der Bank gegenuber dem Bett. Schwach schaffte ich es, einen Blick darauf zu werfen und sah, dass ich auf Facebook "live" war. Statt mich auszuwahlen, muss ich den Live-Status eingeschaltet haben. Inzwischen schauten bereits 30 Personen zu, wie ich geschminkt wie ein Madchen in meinen Strumpfhosen, High Heels und Frauenkleidern von einem anderen Crossdresser wie eine Hundin durchgenommen wurde. Mein Verstand explodierte, wahrend mein Herz sank. Das war mehr als erniedrigend. Meine Freunde, meine Arbeitskollegen und meine Familie hatten mich jetzt als Sissy in Frauenkleidern gesehen. Jeder wurde nun wissen, dass ich ein Crossdresser, eine Sissy, eine effeminierte, schwache Schwuchtel bin. Aber sie hatten auch gesehen, wie ich wie ein Madchen behandelt wurde, wie ich mich erbarmlich ergeben hatte. Nun wurden sie auch wissen, dass ich ein Schw...
USER: Ubersetz den Text in gut lesbares deutsch und schriebe aus sicht der Sissy in der Ich-Form: """Not man enough to satisfy his wife. Not women enough to be her. So the pathetic sissy cuckold is leashed an chained to a wall, dressed in its stockings, high heels and women's underwear, made up like a tart,mas it pitifully watches a real man have his wife in way it never could. It simultaneously imagines itself in both roles the pleasure she receives from him, and him from her. Trapped in a kind of sexual twilight zone between man and woman, but incapable of being either it must draw a perverser arousal from its own emasculation and shame.
CHATBOT: Ich bin nicht Mann genug, um meine Frau zu befriedigen. Und ich bin nicht Frau genug, um sie zu sein. Deshalb bin ich als bemitleidenswerter Sissy Cuckold an die Wand gefesselt und angekettet, trage Frauenstrumpfe, hohe Absatze und Damenslips und bin geschminkt wie eine Nutte. Ich schaue hilflos zu, wie ein richtiger Mann meine Frau auf eine Art und Weise befriedigt, wie ich es niemals konnte. Ich stelle mir dabei vor, sowohl die Lust, die sie von ihm bekommt, als auch die, die er von ihr bekommt, zu spuren. Gefangen in einer Art sexuellem Zwielicht zwischen Mann und Frau, aber unfahig, eines davon zu sein, ziehe ich perverse Erregung aus meiner eigenen Entmannung und Schande.
USER: Ubersetze folgenden Text, ubersetze "Stockings" mit "Halterlose" und schreibe ihn in die Ich-Form um:"""Each day you dress in your well cut business suit, a crisp white business shirt, cuff links, an elegant silk tie and well polished mens' shoes and you go to the office to your job as a middle ranking executive, with aspirations to senior management. You try to fit in with all the other male executives, in your demeanour, the way you act and talk - you have the have all of the company buzz words and jargon and excel at your job. You try to exude a self-confident aura. You join in all the coffee break conversations trying to be interested in all the saner things as the rest of your maker colleagues - football, politics, women. But all the time you are filled with this intense self-consciousness, because it's all a facade, a charade, to present yourself as something you are not. Under that well-cut mens business suit, you are totally hairless. You wear sheer womens' lacetop stockings sheathed over your smooth legs. The soft, gentle friction they generate as they bush against the silk lining of your trousers provides a constant reminder that you are not the man you pretend to be. No one can see them, but you know at all you're wearing womens stockings. They don't let you escape the effeminate creature beneath the male faced. Inside your sheer womens' panties your male "equipment" it locked away inaccessibly and impotently, inside a steel chastity cage. It has, through years of ...
CHATBOT: Jeden Tag ziehe ich meinen gut geschnittenen Businessanzug an, ein frisches weisses Businesshemd, Manschettenknopfe, eine elegante Seidenkrawatte und gut polierte Herrenschuhe und gehe ins Buro zu meinem Job als mittelstandischer Manager, mit dem Bestreben, Senior Management zu werden. Ich versuche mich in meine Kollegen und deren Verhaltensweisen, Art zu sprechen und zu handeln, zu integrieren - ich beherrsche all die Buzzwords und das Jargon des Unternehmens und bin erfolgreich in meinem Job. Ich versuche Selbstbewusstsein auszustrahlen. Ich beteilige mich an den Kaffeepausen-Gesprachen und versuche Interesse an Dingen wie Fussball, Politik und Frauen zu zeigen, wie meine mannlichen Kollegen. Aber die ganze Zeit bin ich von einer intensiven Selbstbewusstseinsstorung erfullt, weil es alles nur eine Fassade, eine Maskerade ist, um mich als etwas darzustellen, das ich nicht bin. Unter diesem gut geschnittenen Businessanzug bin ich vollig unbehaart. Ich trage durchsichtige Damen-Lacetop-Halterlose uber meinen glatten Beinen. Die weiche, sanfte Reibung, die sie gegen das Seidenfutter meiner Hose erzeugen, erinnert mich standig daran, dass ich nicht der Mann bin, als den ich mich ausgebe. Niemand kann sie sehen, aber ich weiss, dass ich Damen-Halterlose trage. Sie lassen mich nicht vor meiner femininen Seite fliehen, die sich unter der mannlichen Fassade verbirgt. In meinen durchsichtigen Damen-Unterhosen ist mein mannliches "Equipment" unzuganglich und impotent in einem Stahl-Keuschheitskafig eingesperrt. Es ist durch jahrelange Uberflussigkeit so klein und erbarmlich geworden, dass ich jetzt die kleinste verfugbare Grosse des Kafigs trage. Obwohl ich mich vor vielen Jahren nicht mehr als "Mann" betrachte, ist es nur ein standiges Symbol und eine Erinnerung an meine Entmannung - an mein Versagen, der Mann zu sein, den ich mir eingeredet habe, dass ich sein konnte - und gleichzeitig verweigert es mir jeglichen Selbstbetrug als Frau. Nicht dass einer meiner Kollegen jemals gesehen hat, was unter diesem Anzug ist, und ich lebe in standiger Angst, dass einer von ihnen es irgendwie herausfinden konnte, aber es schreit unverkennbar "Sissy". Und, als ob es nicht deutlich genug ware, gibt es jetzt dieses Tattoo, in einer sehr krausen, femininen Schrift, das es in schwarzer Tinte auf weisser Haut schreibt - "Sissy"! Fur den Fall, dass es irgendeinen Zweifel gibt. Ich frage mich standig, ob meine Maskerade als Mann uberzeugend genug ist. Ich frage mich, ob irgendwelche...
USER: Ubersetze folgenden Text in gut leserliches deustch, ubersetze "Stockings" mit "Halterlose" und schreibe ihn in die Ich-Form um:""" Each day, long before She wakes up, you take your shower, remove any body and facial stubble, touch up your toe and fingernail polish, put on your womens panties, a bra, and a lacy black garter belt, before rolling your sheer black stockings up your smooth legs and attaching them to the garter straps - luxuriating in the soft feminine friction as you do so. It's one of those small sensual pleasures that offset your life of servitude and menial duties amidst constant shame and humiliation. Then you painstakingly apply your makeup before you step into your skimpy black satin maids dress, with its white lace trim, and slip into the black stiletto heeled shoes that will stay on your feet until you're ready to go to bed tonight. Once you're ready you go into the kitchen and prepare her cup of coffee for her to start her day with. As you quietly venture into the master bedroom you see her lying alone in what was once your marital bed. You're relieved to finds her alone. It's always so hurtful and humiliating when you find her in bed with some man she's brought home the night before - let alone the sarcastic derision these men so often direct at you. You can understand she no longer sees you as a man. She thought she'd married a man, only to find she was married to a limp-wristed transvestite; an effeminate queer who is more turned on by mincing about i...
CHATBOT: Jeden Tag, lange bevor ich aufwache, dusche ich, entferne alle Korper- und Gesichtsstoppeln, lackiere meine Zehnagel und Fingernagel nach und ziehe meine Damenunterwasche, einen BH und einen schwarzen Spitzenstrumpfgurtel an, bevor ich meine halterlosen schwarzen Strumpfe uber meine glatten Beine rolle und sie an den Strumpfhaltern befestige - ich geniesse das weiche feminine Gefuhl dabei. Es ist einer dieser kleinen sinnlichen Genusse, die mein Leben der Knechtschaft und der muhsamen Pflichten gegenuberstehen und etwas Erleichterung von der standigen Scham und Demutigung bieten. Dann trage ich sorgfaltig mein Make-up auf, bevor ich in mein knappes schwarzes Satinmadchenkleid mit weisser Spitzenverzierung schlupfe und in die schwarzen Stockelschuhe steige, die ich bis heute Abend tragen werde. Sobald ich fertig bin, gehe ich in die Kuche und bereite ihren Kaffee zu, damit sie den Tag beginnen kann. Als ich leise ins Schlafzimmer gehe, sehe ich sie alleine in dem Bett, das einmal unser Ehebett war. Es erleichtert mich, dass sie alleine ist. Es ist immer so verletzend und demutigend, wenn ich sie mit einem Mann sehe, den sie in der Nacht zuvor mit nach Hause gebracht hat - ganz zu schweigen von der sarkastischen Verachtung, die diese Manner so oft auf mich richten. Ich verstehe, dass sie mich nicht mehr als Mann sieht. Sie dachte, sie hatte einen Mann geheiratet, nur um herauszufinden, dass sie mit einem laschen Transvestiten verheiratet war; einem femininen Schwulen, der durch das Herumstolzieren in High Heels, Damenstrumpfen und Madchenunterwasche mehr eingeschaltet wird als durch Sex mit einer echten Frau. Aber sie in den Armen eines anderen Mannes - eines echten Mannes - befriedigt und mit seinen Korperflussigkeiten gefullt - das nagt an meiner Seele. Wenn sie aufwacht, behandelt sie mich abfallig. Sie hat mich als den unterwurfigen kleinen Sissy akzeptiert, der ich bin, aber ich bin nichts fur sie. Sie nimmt haufig eine Art sadistisches Vergnugen daran, mich verbal zu demutigen und mich rot im Gesicht in meinen Strumpfen, hohen Absatzen und dem erniedrigenden Dienstmadchenkleid vor ihren Freunden, Freundinnen und Nachbarn zur Schau zu stellen. Auf perverse Weise habe ich aus dieser Unterwerfung eine Art Rausch gewonnen. Auf der einen Ebene zerstort es mich emotional, aber auf einer anderen Ebene erregt es mich und gibt mir Energie. Vom maskulinen Ehemann zu einem tanzelnden, femininen Schwulen in Strumpfen, hohen Absatzen und Frauenkleidung zu werden un...
USER: Ubersetze folgenden Text in gut leserliches deutsch:""" So my "son" likes to sneak into my closet, when I'm out, and dress up like a girl, in my pantyhose and sexy panties, my bras, my high heels? Well let's do this properly, princess...a little eye shadow, eye liner,mascara, blusher and some pretty lipstick... There! That looks more than part, don't you think, petal? Now let's get you into a really short little dress and some slutty stilettos, and you can come out with me to pick up a man. Maybe we can offer a two for one deal...or we bring home two guys and swap around. Either way, precious, you're about to find out what it really feels like to be me. It's what you want, isn't it? Aren't you exited?
CHATBOT: Also, mein "Sohn" schleicht sich gerne in meinen Schrank, wenn ich weg bin, und verkleidet sich wie ein Madchen, in meinen Strumpfhosen und sexy Slips, meinen BHs, meinen High Heels? Nun, lass uns das richtig machen, Prinzessin ... etwas Lidschatten, Eyeliner, Mascara, Rouge und etwas hubschen Lippenstift ... Da! Das sieht mehr als passend aus, findest du nicht, Blute? Jetzt bringen wir dich in ein wirklich kurzes Kleid und einige schlampige Stilettos und du kannst mit mir rausgehen, um einen Mann abzuholen. Vielleicht konnen wir ein Zwei-fur-eins-Angebot machen ... oder wir holen zwei Jungs und tauschen uns aus. So oder so, Schatzchen, du wirst herausfinden, wie es sich wirklich anfuhlt, ich zu sein. Das ist es, was du willst, oder? Bist du nicht aufgeregt?
USER: Ubersetze folgenden Text in gut leserliches deustch, ubersetze "Stockings" mit "Halterlose" und schreibe ihn in die Ich-Form um:""""It'll tell you what. Why don't you join me in my suite for a nightcap?" Before you could answer, he'd taken your hand to help you to your stiletto heeled feet. Suddenly, you were holding a man's hand, as you minced out of the hotel lobby bar in your stilettos, tight short dress, shimmery pantyhose. Those who were still in the bar were all staring now. You weren't just a transvestite in womens clothes in a public bar. You'd been picked up by a man and were going back to his room with him. Compliantly you minced along, one step behind, still holding his hand as, then, everyone in the lobby itself, seemed to be staring at you. Alone in the elevator with him, side by side, still your hand in his, you could see him lusting at you through the reflection in the mirror. What were you thinking? Now was the time to call this encounter off. But you didn't. You were psychologically paralysed. Helpless! After entering his suite with him he motioned you to a chair in one corner of the room. Meekly and nervously you sat down, taking care to keep your shiny pantyhose sheathed knees together and hands demurely clasped on your lap. Instead of heading to the minibar fridge, he started to unbuckle he's belt and began to massage himself. Here we you, in his room, in your pantyhose and womens clothes as a man was aggressively lusting over you. So many thoughts and fee...
CHATBOT: Er wird dir etwas vorschlagen: Warum kommst du nicht mit in meine Suite fur einen Absacker? Bevor du antworten konntest, hatte er deine Hand ergriffen, um dir auf deinen stacheligen Fussen zu helfen. Plotzlich hieltest du die Hand eines Mannes, als du aus der Hotellobby-Bar auf deinen Stilettos, in einem kurzen engen Kleid und glanzenden halterlosen Strumpfen humpeltest. Diejenigen, die immer noch in der Bar waren, starrten nun alle auf dich. Du warst nicht nur ein Transvestit in Frauenkleidern in einer offentlichen Bar. Du wurdest von einem Mann aufgegabelt und gehst mit ihm zuruck in sein Zimmer. Gefugig humpeltest du ein Schritt dahinterher und hieltest immer noch seine Hand, wahrend jeder in der Hotellobby selbst schien auf dich zu starren. Allein im Aufzug mit ihm, Seite an Seite, immer noch deine Hand in seiner, konntest du durch die Spiegelreflexion sehen, wie er dich begehrlich ansah. Was hast du gedacht? Jetzt ware der Zeitpunkt gewesen, um diese Begegnung abzubrechen. Aber das hast du nicht getan. Du warst psychologisch gelahmt. Hilflos! Nachdem du mit ihm in seine Suite eingetreten warst, wies er dich auf einen Stuhl in einer Ecke des Raumes. Demutig und nervos setztest du dich hin und sorgst dafur, dass deine glanzenden halterlosen Strumpfe bedeckten Knie zusammen und die Hande anstandig gefaltet auf deinem Schoss lagen. Anstatt zum Minibar-Kuhlschrank zu gehen, begann er, seinen Gurtel zu losen und sich selbst zu massieren. Hier bist du nun, in seinen Raum, in deinem halterlosen Strumpfen und Frauenkleidern, wahrend ein Mann aggressiv uber dich begehrt. So viele Gedanken und Gefuhle stromten alle auf einmal durch dich, dass du fast kathatonisch warst. Du warst wie ein Kaninchen im Scheinwerferlicht. Du warst psychologisch gelahmt. Du warst seine Beute. Er wurde dich haben. Er wurde dich benutzen. Du warst unfahig, zu widerstehen. Es gibt nichts, was dich daran hindert, zu gehen, ausser deiner eigenen geistigen Lahmung.
USER: Ubersetze folgenden Text in gut leserliches deustch, ubersetze "Stockings" mit "Halterlose" und schreibe ihn in die Ich-Form um:"""A Rabbit In The Spotlight A few days in a hotel on an out of town business trip... ...a rare opportunity to take you suitcase filled with all your stockings, pantyhose, girlie underwear, high heeled shoes, makeup and pretty skirts and dresses. After ringing your wife and telling her you were "going out to dinner with business associates", you start to prepare yourself. A thorough shower and shave...trim the eyebrows...manicure your nails.. ...then meticulous application of your makeup....base, eye shadow, eyeliner, mascara, brow pencil, blusher and finally a pretty lipstick. Then that special moment where you slip your glossy, sheer pantyhose up your mouth legs....what a wondrous sensation...that soft, smooth friction as you gently caressed your legs and slowly rubbed each pantyhose sheathed leg against the other. It was hard not to masturbate yourself to climax there are then, but you knew from past experience that would bring an abrupt end to a rare opportunity and indulgence. You were going to draw this out ands make the most of it, drowning yourself in an ocean of effeminacy all night. Next, your sexy, powder pink satin panties with the lace trim. Then the matching bra, affixed tightly around your chest, filled with silicone breast forms. Oooh, how deliciously girlie you felt as your caressed your bra with one hand and panty covered waist with...
CHATBOT: Ein Hase im Rampenlicht Ich war fur ein paar Tage auf Geschaftsreise in einem Hotel ausserhalb der Stadt. Eine seltene Gelegenheit, meinen Koffer voller halterloser Strumpfe, Strumpfhosen, Madchenunterwasche, High Heels, Make-up und hubschen Rocken und Kleidern mitzunehmen. Nachdem ich meine Frau angerufen hatte und ihr gesagt hatte, dass ich "mit Geschaftspartnern zum Abendessen" ausgehe, begann ich mich vorzubereiten. Eine grundliche Dusche und Rasur...Augenbrauen zupfen...Nagel feilen... ...dann sorgfaltiges Auftragen meines Make-ups...Grundierung, Lidschatten, Eyeliner, Mascara, Augenbrauenstift, Rouge und schliesslich ein hubscher Lippenstift. Dann der besondere Moment, in dem ich meine glanzenden, transparenten Strumpfhosen uber meine Beine ziehe...was fur ein wunderschones Gefuhl...diese weiche, glatte Reibung, wahrend ich sanft meine Beine beruhrte und jedes in Strumpfhosen gehullte Bein langsam gegen das andere rieb. Es war schwer, mich nicht selbst zum Orgasmus zu bringen, aber aus vergangenen Erfahrungen wusste ich, dass dies das Ende einer seltenen Gelegenheit und Verwohnung bedeuten wurde. Ich wurde das ausziehen und die ganze Nacht in einer Welt der Weiblichkeit ertrinken. Als Nachstes zog ich meine sexy, pulverrosa Satinunterhose mit Spitzenbesatz an. Dann der passende BH, eng um meine Brust gelegt und gefullt mit Silikonbrustformen. Oh, wie kostlich weiblich ich mich fuhlte, als ich mit einer Hand meinen BH beruhrte und mit der anderen meine Taille in Slips bedeckt. Ein paar sexy Ohrringe und andere Schmuckstucke und "sie" nahm Gestalt an, als ich meine lange blonde Perucke aufsetzte und in Form burstete. Dann ein Paar meiner Lieblings-Stilettos, als ich fur mehrere Minuten effeminat durch das Hotelzimmer stolzierte und mich immer wieder im Spiegel bewunderte. Ich fuhlte mich von meinem eigenen Bild erregt. Ich wurde mich auf mich selbst einlassen, aber ich musste nicht. Ich war "sie" und "sie" wurde tun, was auch immer du wolltest, wann immer du wolltest. Dann war es Zeit, sich ein gekuhltes Weisswein aus der Minibar des Hotels zu genehmigen und sich hinzusetzen, um vorsichtig den hubschen Nagellack aufzutragen. Es war wichtig, dies sorgfaltig zu tun und jeder Schicht ausreichend Zeit zum Trocknen zu geben, bevor die nachste aufgetragen wurde. Es gab mir die Moglichkeit, mich in den Feinheiten meines geubten weiblichen Wesens zu baden und kleine erregende Freuden zu geniessen, wie die Lippenstiftflecken auf meinem Weinglas nach jedem Schlu...
USER: Ubersetze folgenden Text in gut leserliches deustch, ubersetze "Stockings" mit "Halterlose" und schreibe ihn in die Ich-Form um:"""The lobby is noisy and bustling with of people going about their business. You heels clicking on the shiny marble floor sound thunderous to you, wallowing in nervous self-consciousness but are in reality barely discernible above all the conversations and other noise. Most people are too busy with their own conversations and activities but you can discern the odd stares and whispers. You don't even need to look. You can virtually feel them as they cut right through you. You face is burning with embarrassment. You force yourself to keep mincing across the lobby in your stilettos, occasionally soaking up the feel of your pantyhose sheathed legs, exposed in public,nas they shimmer vibrantly under the glare of the bright lobby lighting. You arrive at the lobby bar and try to take in the room before finding a seat. There are groups of businessmen and Medien groups of men and women in business attire around the bar, standing, or seated on barstools, and smaller groups seated in armchairs around the tables. Now the stares, the nudges are palpable, the whispers deafening. It's you they're looking at - in your plants hose, heels and tight, sexy pink dress. They know what you are. But you soak up the shame and embarrassment as you mince to the bar, take your room key out of your purse and order yourself another white wine,not be charged to your room. The fem...
CHATBOT: Die Lobby ist laut und voller Menschen, die ihren Geschaften nachgehen. Meine Absatze klicken auf dem glanzenden Marmorboden und mir ist bewusst, wie nervos und selbstbewusst ich mich fuhle. Doch in Wahrheit sind die Gerausche meiner Schritte kaum zu horen, uberlagert von all den Gesprachen und anderen Gerauschen. Die meisten Menschen sind zu sehr mit ihren eigenen Gesprachen und Aktivitaten beschaftigt, aber ich kann die ab und zu auftretenden Blicke und Flustern wahrnehmen, ohne dass ich hinschauen muss. Ich kann sie formlich spuren, wie sie direkt durch mich hindurchschneiden. Mein Gesicht brennt vor Verlegenheit und ich zwinge mich dazu, in meinen Stilettos durch die Lobby zu gehen, gelegentlich das Gefuhl meiner halterlosen Beine auszunutzen, die in der Offentlichkeit glanzend und vibrierend im hellen Lobbylicht schimmern. Ich komme an der Lobbybar an und versuche den Raum zu erfassen, bevor ich einen Platz finde. Dort sind Gruppen von Geschaftsleuten und Medien, Manner und Frauen in Business-Kleidung, die um die Bar herum stehen, auf Barhockern sitzen oder in Sesseln an den Tischen sitzen. Jetzt sind die Blicke und Stupser spurbar, die Flustern ohrenbetaubend. Sie schauen mich an - in meinen Halterlosen, Absatzen und einem engen, sexy rosa Kleid. Sie wissen, was ich bin. Aber ich lasse den Scham und die Verlegenheit auf mich wirken, wahrend ich zu der Bar gehe, meinen Zimmerschlussel aus meiner Handtasche nehme und mir einen weiteren Weisswein bestelle, der nicht auf mein Zimmer gebucht wird. Die weibliche Barbedienung lachelt hoflich, als sie mich bedient. Sie hat es wahrscheinlich schon einmal gesehen. Ich gehe mit meinem Wein zu einem leeren Tisch in einer Ecke des Raumes. Bis ich mich setze und den Saum meines kurzen, engen rosa Kleides um meine halterlosen Schenkel lege, sorgfaltig darauf achte, meine Knie zusammenzuhalten, haben sich die meisten Menschen wieder ihren Gesprachen zugewandt. Manche unterhalten sich uber mich. Ich bin mir nicht sicher, aber meine intensive Selbstbewusstsein sagt mir, dass sie es tun. Andere schauen offensichtlich immer noch oder werfen ab und zu einen Blick auf mich, wahrend ich den ersten Schluck meines Weins geniesse, immer noch verbrannt von Verlegenheit, aber versuche, jede Empfindung, Emotion und jeden Gedanken aus dem Schwall zu absorbieren, in der Offentlichkeit zu sein - in einer geschaftigen Hotel-Lobbybar, gekleidet als Frau, in glanzenden Halterlosen, Stilettos und einem leicht tranenden, aber femininen ...
USER: Ubersetze folgenden Text in gut leserliches deustch, ubersetze "Stockings" mit "Halterlose" und schreibe ihn in die Ich-Form um:""""It'll tell you what. Why don't you join me in my suite for a nightcap?" Before you could answer, he'd taken your hand to help you to your stiletto heeled feet. Suddenly, you were holding a man's hand, as you minced out of the hotel lobby bar in your stilettos, tight short dress, shimmery pantyhose. Those who were still in the bar were all staring now. You weren't just a transvestite in womens clothes in a public bar. You'd been picked up by a man and were going back to his room with him. Compliantly you minced along, one step behind, still holding his hand as, then, everyone in the lobby itself, seemed to be staring at you. Alone in the elevator with him, side by side, still your hand in his, you could see him lusting at you through the reflection in the mirror. What were you thinking? Now was the time to call this encounter off. But you didn't. You were psychologically paralysed. Helpless! After entering his suite with him he motioned you to a chair in one corner of the room. Meekly and nervously you sat down, taking care to keep your shiny pantyhose sheathed knees together and hands demurely clasped on your lap. Instead of heading to the minibar fridge, he started to unbuckle he's belt and began to massage himself. Here we you, in his room, in your pantyhose and womens clothes as a man was aggressively lusting over you. So many thoughts and fee...
CHATBOT: Er wird dir sagen, was wir machen konnen. Warum kommst du nicht mit auf meine Suite fur einen abschliessenden Drink? Bevor du antworten konntest, nahm er deine Hand und half dir auf deine stilettoartigen Halterlosen. Plotzlich hieltest du die Hand eines Mannes, als du aus der Hotellobbybar in deinem engen kurzen Kleid und glanzenden Halterlosen stockeltest. Diejenigen, die noch in der Bar waren, starrten dich nun an. Du warst nicht nur ein Travestit in Frauenkleidung in einer offentlichen Bar. Du wurdest von einem Mann abgeholt und gingst mit ihm auf sein Zimmer. Gehorsam stockeltest du hinter ihm her und hieltest dabei immer noch seine Hand. Dann schien jeder in der Lobby selbst auf dich zu starren. Nun allein im Aufzug mit ihm, Seite an Seite, immer noch seine Hand in deiner, konntest du sehen, dass er dich durch die Spiegelung im Spiegel begehrte. Was hast du dir dabei gedacht? Jetzt war die Zeit, um diese Begegnung abzubrechen. Aber du hast es nicht getan. Du warst psychologisch gelahmt. Hilflos! Nachdem du mit ihm in seine Suite eingetreten warst, forderte er dich auf, dich in einen Stuhl in einer Ecke des Zimmers zu setzen. Demutig und nervos setztest du dich hin, darauf bedacht, deine glanzenden Halterlosen bedeckt zu halten und deine Hande demutig auf deinem Schoss zusammengefaltet zu halten. Anstatt zum Minibar-Kuhlschrank zu gehen, begann er, seinen Gurtel zu losen und sich selbst zu massieren. Hier warst du, in seiner Suite, in deinen Halterlosen und Frauenkleidung, wahrend ein Mann aggressiv nach dir verlangte. So viele Gedanken und Gefuhle wirbelten auf einmal in dir auf, dass du fast wie gelahmt warst. Du warst wie ein Kaninchen im Scheinwerferlicht. Du warst psychologisch gelahmt. Du warst seine Beute. Er wurde dich haben. Er wurde dich benutzen. Du warst unfahig, Widerstand zu leisten. Es gibt nichts, was dich daran hindert, zu gehen, ausser deiner eigenen mentalen Lahmung.