Cluster 6
“Ubersetz den Text in gut lesbares deutsch und schriebe aus sicht der Sissy in de” (1 conversations)
explicit toxic
1 turn May 17, 2023 at 1:59 PM CEST Germany , North Rhine-Westphalia
USER
Ubersetz den Text in gut lesbares deutsch und schriebe aus sicht der Sissy in der Ich-Form: """...a bra visible though a flimsy blouse... ...the hair sofa wig tickling our neck or our faces.... ...our faces painted with makeup, and lipstick... ...as our heels click audibly on the ground. Our self consciousness is off the scales. Our faces are burning with embarrassment under our makeup. We think everyone is staring at us but in reality most are too busy getting on with their business to even notice. Others may notice, but don't show it. There may be the occasional second glance or telltale smirk. Maybe even a nudge or a question - "hey, is that a man?" Or "is that one of those transvestites?" When we do notice those reactions it's sends over shame into the red zone. But we're hooked on that shame. It's arousing. Girlieness and shame go together. But our makeup, our wigs, our prosthetic breasts are also a disguise we hide behind. Not enough people even notice... ...and any who do offer a mild reaction and move on. Almost no one who knows us would recognise us. It's kind of comforting, but also disappointing. We have to take our shame and humiliation to ever increasing levels of intensity. Through constant association with the arousal we derive for dressing up in our pantyhose and high heels and girlie clothes, and the girlie sensations, feelings and thoughts we derive from them, our sense of shame has also become fetishised. It has gone from something we tried to negotiate away in our minds to satisfy our needs for effeminacy and our urges to dress up and present in public in pantyhose and girlie clothes, to something that has become an indispensable and part of the experience. It takes the self-consciousness of our girlie arousal into the stratosphere. Dressing up and presenting in full makeup and wig, in public no longer draws enough attention. We need a bigger hit of shame. One day you find yourself, in broad daylight, in bright sunlight, in the middle of a busy shopping centre, in black pantyhose on your smooth, shaved legs, a delicate little ankle chain around your pantyhose sheathed ankle, all exposed by a tight skimpy pair of hotpants, some pink girlie flats, a humiliatingly girlie t-shirt declaring yourself to be "100% Tussi" - or 100% Bimbo. You're wearing some light makeup and pink lipstick, but no false breasts, no wig to hide under. There's no way anyone could miss it. You're a male (you wouldn't describe yourself as a man in that outfit) in women's pantyhose, skimp revealing women's clothes, humiliating yourself. Groups of young girls point out giggle at you. Young boys laugh outright and make derogatory remarks about you to each other. Adults smirk, sneer or even the occasional sarcastic cat call or wolf whistle. Others try not to notice but don't know where to look. You're a freak, a laughing stock, an extreme limp-waisted queer. There's nowhere to hide. On one level you want to be swallowed up into a big hole in the ground. On another level, you make appendage is drooling pitifully into your panties as your sissy faggotry and extreme humiliation push into the stratosphere. If anyone you knew did happen to be there that day, they would not only be certain to notice the bizarre make sissy in pantyhose and embarrassing girlie clothes... ...they would also recognise you, with all the social or employment consequences that may have. Your "innocent curiosity" has, over the years morphed into a monstrous, all consuming addiction to pantyhose, women's clothes, girlieness, emasculation and intense public humiliation. It puts at risk your friendships, relationships, social standing, employment and even your self respect. It's like a one way, high speed journey to self-destruction. You know where it's headed, but you cat stop it. In fact, you wouldn't stop it if you could, because you're so pitifully addicted to the intense erotic rush you derive from it. Where will it end? How will it end? Who knows? But you know it can't end well. Welcome to the sissy abyss.
CHATBOT
Als ich meine dunnen Bluse trug, war mein BH sichtbar... Die Perucke auf meinem Kopf juckte meinen Nacken und mein Gesicht... Mein Gesicht war geschminkt und meine Lippen waren rot von Lippenstift... Jedes Mal, wenn ich mit meinen Absatzen auf dem Boden klickte, fuhlte ich mich selbstbewusst. Ich war so selbstbewusst, dass es kaum zu ertragen war. Ich fuhlte mich peinlich beruhrt und schamte mich unter meinem Make-up. Ich dachte, alle starrten mich an, aber in Wirklichkeit waren die meisten zu beschaftigt, um es zu bemerken. Andere bemerkten es vielleicht, zeigten es aber nicht. Es gab vielleicht einen kurzen zweiten Blick oder ein verraterisches Grinsen. Vielleicht sogar ein Stupsen oder eine Frage - "Hey, ist das ein Mann?" Oder "Ist das einer dieser Transvestiten?" Wenn wir diese Reaktionen bemerken, bringt uns das in die Schamzone. Aber wir sind suchtig nach dieser Scham. Es ist erregend. Weiblichkeit und Scham gehoren zusammen. Aber unser Make-up, unsere Perucken, unsere Prothesenbruste sind auch eine Verkleidung, hinter der wir uns verstecken. Nicht genug Menschen bemerken es... ...und diejenigen, die es tun, reagieren mild und gehen weiter. Fast niemand, der uns kennt, wurde uns erkennen. Es ist irgendwie trostlich, aber auch enttauschend. Wir mussen unsere Scham und Demutigung auf immer intensivere Stufen bringen. Durch standige Assoziation mit der Erregung, die wir beim Anziehen unserer Strumpfhosen, High Heels und Madchenkleidung empfinden, sowie den Madchenempfindungen, -gefuhlen und -gedanken, die wir daraus ableiten, ist unser Schamgefuhl auch zum Fetisch geworden. Es ist von etwas, das wir versucht haben, in unseren Kopfen auszuhandeln, um unsere Bedurfnisse nach Femininitat und unserem Drang, uns in Strumpfhosen und Madchenkleidung offentlich zu prasentieren, zu befriedigen, zu etwas geworden, das unverzichtbar und Teil der Erfahrung ist. Es lasst das Selbstbewusstsein unserer Madchen-Erregung in die Stratosphare steigen. In voller Maskerade und Perucke in der Offentlichkeit zu erscheinen, zieht uns nicht mehr genug Aufmerksamkeit auf uns. Wir brauchen einen grosseren Schub an Scham. Eines Tages findest du dich am helllichten Tag, in hellem Sonnenlicht, mitten im geschaftigen Einkaufszentrum, in schwarzen Strumpfhosen auf deinen glatten, rasierten Beinen, einer zarten kleinen Knochelkette um deinen Strumpfhosen umhullten Knochel, alles freigelegt durch eine engen knappen Hotpants, ein paar rosa madchenhafte flache Schuhe, ein demutigendes Madchen-T-Shirt, auf dem "100% Tussi" oder "100% Bimbo" steht. Du hast leichte Schminke und rosa Lippenstift auf, aber keine falschen Bruste und keine Perucke, hinter der du dich verstecken kannst. Es gibt keine Moglichkeit, dass es jemand nicht bemerkt. Du bist ein Mann (in diesem Outfit wurdest du dich nicht als Mann beschreiben) in Frauen-Strumpfhosen, die fast nicht vorhandenen Frauen-Kleidern und demutigst dich selbst. Gruppen junger Madchen zeigen auf dich und lachen. Junge Jungs lachen laut und machen abfallige Bemerkungen uber dich. Erwachsene lacheln, spotten oder geben sogar gelegentlich einen zynischen Katzenruf oder einen Wolfspfiff ab. Andere versuchen, nicht zu bemerken, wissen aber nicht, wohin sie schauen sollen. Du bist ein Freak, ein Witz und ein extrem schwuler Wurm. Es gibt keinen Ort zum Verstecken. Auf einer Ebene willst du in einem grossen Loch im Boden verschwinden. Auf einer anderen Ebene tropft dein Glied jammerlich in deine Unterwasche, da deine Sissy-Verweichlichung und extreme Demutigung in die Stratosphare drangt. Wenn jemand, den du kennst, an diesem Tag dort ware, wurde er nicht nur die bizarre Sissy in Strumpfhosen und peinlichen Madchenkleidern bemerken... ...er wurde dich auch erkennen, mit all den sozialen oder beruflichen Konsequenzen, die das haben konnte. Deine "unschuldige Neugier" ist im Laufe der Jahre zu einer monstrosen, alles verzehrenden Sucht nach Strumpfhosen, Frauenkleidern, Weiblichkeit, Entmannung und intensiver offentlicher Demutigung geworden. Es setzt deine Freundschaften, Beziehungen, soziale Stellung, Beschaftigung und sogar deinen Selbstrespekt aufs Spiel. Es ist wie eine Einbahnstrasse auf dem Weg zur Selbstzerstorung. Du weisst, wohin es fuhrt, aber du kannst es nicht stoppen. In der Tat wurdest du es nicht stoppen, wenn du konntest, weil du so erbarmlich suchtig nach dem intensiven erotischen Rausch bist, den du daraus ziehst. Wo wird es enden? Wie wird es enden? Wer weiss? Aber du weisst, dass es nicht gut enden kann. Willkommen im Sissy-Abgrund.